Hardware
Gerücht: Apple veröffentlicht 15″ MacBook Air im März ’12
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Seitdem das MacBook Air Ende 2010 generalüberholt wurde, ist es extrem beliebt und hat mittlerweile sogar das weiße MacBook ins Grab geschickt. Erhältlich ist es jedoch nur in 11″ und 13″ Varianten. Neuste Gerüchte sprechen jedoch von einem ultra-flachen 15″ Apple Notebook, welches im März des nächsten Jahres seinen Weg auf den Markt finden soll. Darauf weisen mehrere Quellen innerhalb Apple Zulieferer-Kreisen hin. Unklar ist jedoch noch, ob es sich dabei um ein neues Air-Modell oder ein generalüberholtes MacBook Pro handelt. Handelt es sich dabei tatsächlich um eine neue MacBook Pro Generation, würde diese vermutlich zu Gunsten des Formfaktors das Super-Drive links liegen lassen. [via CultOfMac]
Neue MacBook Pro: Schnellere CPU, mehr Speicher
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Klamm und heimlich hat Apple die MacBook Pro Reihe einer leichten Aktualisierung unterzogen. Ohne den Apple Online Store offline zu nehmen, hat das kalifornische Unternehmen den Notebooks mehr Speicher und schnellere Prozessoren spendiert.
So verfügt das MacBook Pro 13″ jetzt über einen 2.4Ghz bzw. 2.8Ghz Dual Core i5 Prozessor und 500GB bzw. 750GB Festplattenspeicher. Die 15″ Modelle arbeiten nun mit einem 2.2Ghz bzw. 2.4Ghz Quad Core i7 und verfügen ebenfalls über 500GB bzw. 750 GB Festplatten. Das 17″ MacBook Pro hat einen 2.4Ghz Quad Core i7, sowie eine 750GB Festplatte unter der Haube.
An den Preisen und den restlichen technischen Details hat Apple nichts verändert. Die aktualisierten MacBook Pro sind ab sofort im Apple Online Store erhältlich.
Thunderbolt auf dem Vormarsch – neues Zubehör
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Endlich kommt Thunderbolt ins Rollen. Seitdem Apple mit der aktuellen MacBook Pro Generation im Frühjahr dieses Jahres, dass weltweit erste Thunderbolt Gerät auf den Markt gebracht hat, sah es bis jetzt ziemlich mager aus, was die Auswahl an Thunderbolt Geräten anging. Bis auf einige unbezahlbare High-End Datenspeicher Lösungen und dem Apple Thunderbolt Display gibt es nämlich noch keine Geräte, welche den superschnellen “USB-Killer” unterstützen. (weiterlesen …)
MacBook Air mit abgespecktem Thunderbolt
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Nachdem ein neues Apple Produkt seinen Weg auf dem Markt gefunden hat, dauert es meistens nicht lange bis iFixit & Co. das Gerät auseinander genommen haben. Beim neuen MacBook Air ist dabei ein neuer Thunderbolt Chip zum Vorschein gekommen, welcher auf den Namen “Eagle Ridge” hört und kleiner, sowie billiger in der Herstellung ist als sein großer Bruder der “Light Ridge” Chip.
Durch die kleinere Bauweise des Chips gibt es allerdings auch Einschränkungen in der Funktionsweise. So ist es mit dem neuen MacBook Air (Eagle Ridge Chip) nicht möglich zwei Displays auf einmal zu betreiben, obwohl der Grafikchip es in der Theorie schafft.
Dies rührt daher, dass der “Eagle Ridge” Chip über einen Display Port Bus weniger verfügt als der größere Chip, welcher bis jetzt in allen anderen Macs zum Einsatz kommt. Glücklicherweise betrifft dies nur die Fähigkeit zwei Displays in Reihe zu schalten. Das neue MacBook Air kann wie alle anderen Thunderbolt Macs auch, bis zu fünf Thunderbolt Geräte (Festplatten etc.) über seinen Port betreiben.
Mac Mini / MacBook Air mit Bluetooth 4.0
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Wieder einmal ist Apple der Konkurrenz vorraus, was neue Technologie-Standards angeht. In dem ganzen Release-Wirrwarr des heutigen Tages ist völlig untergegangen, dass Apple in den neuen MacBook Air und Mac Mini Modellen bereits Bluetooth 4.0 kompatible Chipsätze verbaut.
Der Hersteller überspringt somit Bluetooth Version 3.0, welche bis jetzt noch aktuell war. In allen anderen Macs setzt Apple bis jetzt noch auf Bluetooth 2.1 EDR.
Apples Investitionen in die Technologie machen sich nun bezahlt, denn Apple ist der erste und einzige Hersteller, welcher Bluetooth 4.0 kompatible Computer ausliefert. Der Funkstandard wurde erst Anfangs des Monats verabschiedet und bietet eine Reichweite von bis zu 50m, sowie einen besonders geringen Stromverbrauch. Durch seine geringe Latenz ist Bluetooth 4.0 optimal für Eingabegeräte und andere Geräte, welche stromsparend Arbeiten müssen und auf blitzschnelle Datenverbindungen verzichten können.
